Der Westen - die Berge -
die Serra de Tramuntana
Der Westen von Mallorca besteht in erster Linie aus der Serra de Tramuntana, einer bis zu 1450 Meter hohen Bergkette, die sich von Andratx bis zum Cap de Formentor erstreckt. In den Tälern und an der Küste findet man eine Reihe zauberhafter Orte. Von malerischen Bergdörfern bis zu größeren Handels- und Handwerksstädten kann man hier eine Menge von der mallorquinischen und spanischen Tradition entdecken
Deía...
war einst ein Dorf der Künstler. Heute leben hier viele wohlhabende Ausländer und ab und an auch einige Prominente, die hier Ruhe und Abgeschiedenheit suchen.
Valldemossa...
ist zweifelsfrei einer der schönsten, wenn nicht gar der schönste Ort der Insel. Schon allein wegen seiner verwinkelten, mit unzähligen Topfpflanzen geschmückten Gassen ist er einen Besuch wert. Aber auch die hergerichteten Wohnhäuser und die landschaftliche Umgebung bieten ein faszinierendes Bild. Ausflugsziel Nummer eins ist jedoch das Kartäuserkloster, in dem einst das prominente Paar Frédéric Chopin und George Sand den nasskalten Winter 1838/39 verbrachten. In einer der Zellen des Klosters, welche noch heute zu besichtigen ist, entstand auch Sand´s Werk "Ein Winter auf Mallorca".
Sóller...
eingeschlossen vom Hochgebirge auf der einen und vom Mittelmeer auf der anderen Seite bildet Sóller mit seiner Hafenstadt Port de Sóller fast eine kleine Welt für sich. Bis vor kurzem waren die einzigen Verbindungen ins Tal der Orangenbäume der Weg über eine Bergstrasse oder die Fahrt mit der 1912 eröffneten Eisenbahn.
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